KaGeHo


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Über uns

Der Verein

Über uns:

Warum Ka Ge Ho ?

Vor Ka-Ge-Ho´s Zeit gab es in Holtwick zwei Karnevalsvereine. Diese nannten sich Cä-Ko-Mu (Cäcilienchor, Kolping, Musikverein) und Do-Zi-Po (Nachbarschaften Donaufürsten, Ziegenprinzen und Poahlbörger). Diese beiden Vereine vereinten sich dann im Jahre 1999 und feierten in diesem Jahr ein großes gemeinsames Fest. Seit dem Jahr 2000 feiern die Holtwicker Bürger das Karnevalsfest dann mit dem Ka-Ge-Ho.
Entstanden ist die Idee daraus, dass Cä-Ko-Mu sein 25 Jähriges seinerzeit mit einem großen Galaabend im Festzelt gefeiert hat. Dadurch hat sich gezeigt, dass es einfacher ist, die Holtwicker Bevölkerung in ein Zelt zu holen und dort "anständig" zu feiern. Die Resonanz war so gut, dass wir im darauf folgenden Jahr mit der Idee, ein Karnevalsfest für die gesamte Holtwicker Bevölkerung zu feiern, das Gespräch mit den Verantwortlichen von Do-Zi-Po gesucht und geführt haben. Letztendlich hatten beide Veranstaltungen mit rückläufigen Zahlen bei ihren Festen zu kämpfen, so das diese Lösung die vernünftigste war. Gefeiert wurde aber noch nicht unter dem Namen Ka-Ge-Ho, sondern zunächst auf Probe unter beiden Vereinsnamen. Beide Vereine haben immer sehr großen Wert darauf gelegt, dass nicht ein Verein den anderen übernommen hat, sondern beide Vereine zu Gunsten einer neuen Idee ihren Karneval ruhen ließen um gemeinsam zu feiern. Daraus entstand, in einem fließenden Übergang, die Ka-Ge-Ho.

Die Satzung

der Karnevalsgemeinschaft Holtwick e.V.


§ 1
Name, Sitz


(1) Der Verein führt den Namen: Karnevalsgemeinschaft Holtwick e.V. (KaGeHo). Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung lautet der Name „e.V.“.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Rosendahl-Holtwick.

(3) Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr (01. Januar bis 31. Dezember jeden Jahres).


§ 2
Zweck des Vereins


(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
(2) Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des karnevalistischen Brauchtums in Rosendahl-Holtwick. Der Zwecke wird insbesondere durch die Pflege des heimatlichen Volksbrauchtums Karneval, der Fastnacht auf traditions- und landschaftlich gebundene Grundlage verwirklicht.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Heimatverein Holtwick e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwenden soll.


§ 3
Erwerb der Mitgliedschaft


(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das 14. Lebensjahr vollendet hat. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den vertretungsberechtigten Vorstand zu richten ist. Der vertretungsberechtigte Vorstand entscheidet zusammen mit dem erweiterten Vorstand über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist er nicht verpflichtet, dem Antragstellenden die Gründe mitzuteilen.


§ 4
Beendigung der Mitgliedschaft


(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss oder Austritt aus dem Verein. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem vertretungsberechtigten Vorstand. Er kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von vier Wochen einzuhalten ist.
(2) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.
(3) Ein Mitglied scheidet außerdem mit Streichung der Mitgliedschaft aus dem Verein aus. Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, wenn das Mitglied mit dem Jahresbeitrag sechs Wochen in Verzug ist und diesen Beitrag auch nach schriftlicher Mahnung durch den vertretungsberechtigten Vorstand nicht innerhalb von einem Monat von der Absendung der Mahnung an voll entrichtet. Die Mahnung muss auf die bevorstehende Streichung der Mitgliedschaft hinweisen. Es ist ausreichend, wenn die Mahnung an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitgliedes gerichtet ist; sie ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt. Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt durch Beschluss des erweiterten Vorstandes, der dem betroffenen Mitglied nicht bekannt gemacht wird.


§ 5
Mitgliedsbeiträge


(1) Die von den Mitgliedern zu zahlenden Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist als Jahresbeitrag für das laufende Geschäftsjahr zum 01.10. per Bankeinzug zu entrichten. Bei Eintritt in den Verein ist er erste Beitrag sofort fällig und ebenfalls per Bankeinzug zu entrichten.


§ 6
Organe des Vereins


(1) Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der vertretungsberechtigte Vorstand und der erweiterte Vorstand.


§ 7
Mitgliederversammlung


(1) Die Mitgliederversammlung, in der jedes Mitglied eine Stimme hat, ist für folgende Angelegenheiten zuständig: a) Wahl der Mitglieder des erweiterten Vorstandes
b) Wahlen der Kassenprüfer, die aus der Mitgliederversammlung bestellt werden.
c) Entlastung des vertretungsberechtigten und des erweiterten Vorstandes
d) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge
e) Satzungsänderungen
f) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins

(2) Wegen der Zusammensetzung des erweiterten Vorstandes und des vertretungsberechtigten Vorstandes wird auf die Bestimmungen der §§ 12 und 13 verwiesen.


§ 8
Einberufung der Mitgliederversammlung


(1) Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom vertretungsberechtigten Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom vertretungsberechtigten Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dieses schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe beantragen.
(3) Die Mitgliederversammlung wird von einem Mitglied des erweiterten Vorstandes geleitet.


§ 9
Anträge zur Tagesordnung


(1) Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung setzt der erweiterte Vorstand fest. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim vertretungsberechtigten Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter ist verpflichtet, diese Anträge zu Beginn der Mitgliederversammlung den anwesenden Mitgliedern bekannt zu geben.
(2) Über die Zulassung von Anträgen zur Erweiterung der Tagesordnung und über die Zulassung von Anträgen, die während der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung.


§ 10
Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung


(1) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(2) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehntel erforderlich.
(3) Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Auf Antrag von mindestens fünf Mitgliedern ist schriftlich und geheim abzustimmen.


§ 11
Niederschrift der Beschlüsse


(1) Über die Mitgliederversammlung, insbesondere über die Beschlüsse, ist vom Schriftführer eine Niederschrift aufzusetzen. Die Niederschrift ist vom Schriftführer, vom Versammlungsleiter und von einem weiteren Mitglied des erweiterten Vorstandes zu unterzeichnen.

§ 12
vertretungsberechtigter Vorstand


(1) Der vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden / der Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden / der stellvertretenden Vorsitzenden und dem Geschäftsführer / der Geschäftsführerin.
(2) Jeweils zwei Mitglieder des vertretungsberechtigten Vorstandes vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
(3) Die Mitglieder des vertretungsberechtigten Vorstandes, die die volle Geschäftsfähigkeit besitzen müssen, werden vom erweiterten Vorstand aus ihrer Mitte auf eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Wiederwahl eines vertretungsberechtigten Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist zulässig.


§ 13
erweiterter Vorstand


(1) Der erweiterte Vorstand besteht aus zehn Mitgliedern und zwar aus den drei Mitgliedern des vertretungsberechtigten Vorstandes im Sinne des § 26 BGB, dem amtierenden Elferratspräsidenten, dem amtierenden Prinzen sowie aus weiteren fünf Mitgliedern.
(2) Der erweiterte Vorstand wird mit Ausnahme des amtierenden Elferratspräsidenten und des amtierenden Prinzen von der Mitgliederversammlung auf eine Amtszeit von drei Jahren gewählt und bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung eines neuen erweiterten Vorstandes im Amt. Wählbar ist jedes Mitglied, auch solche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Wiederwahl ist zulässig. Der erweiterte Vorstand wählt aus seiner Mitte den vertretungsberechtigten Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Wählbar sind nur die Mitglieder, die von der Mitgliederversammlung in den erweiterten Vorstand gewählt wurden, also nicht der amtierende Elferratspräsident und der amtierende Prinz.
(3) Zu den Aufgaben des erweiterten Vorstandes gehört die Besorgung aller internen Vereinsangelegenheiten, insbesondere auch die Leitung des Vereins und die Führung der laufenden Geschäfte, soweit sie nicht kraft Gesetzes dem vertretungsberechtigten Vorstand im Sinne des § 26 BGB vorbehalten sind.
(4) Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig, sofern sechs Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse des erweiterten Vorstandes werden mehrheitlich gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.


§ 14
Auflösung des Vereins


Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.


§ 15
Errichtung der Satzung


Die Satzung ist in der Mitgliederversammlung vom 27.06.2002 errichtet worden.
Rosendahl-Holtwick, den 27.06.2002

Gez. Jürgen Pautsch
Gez. Guido Lembeck
Gez. Udo Barenbrügge
Gez. Winfried Tegethoff
Gez. Ewald Rahsing
Gez. Egon Beumer
Gez. Herbert Kramer
Gez. Ewald Musholt
Gez. Martin Volkmer





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